13 neue SNF-Förderungsprofessuren für die Universität Zürich

Die Universität Zürich erhält 13 von 44 Förderungsprofessuren, welche der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in diesem Jahr vergibt. Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen und neun Nachwuchswissenschaftler haben die Universität Zürich als Gastinstitution gewählt. Damit erhalten die Nachwuchskräfte eine einmalige Chance, sich an der UZH wissenschaftlich weiterzuqualifizieren und sich im Hinblick auf ihre akademische Karriere im internationalen Umfeld zu positionieren.

Von den 13 neuen SNF-Förderungsprofessuren an der UZH sind sechs an der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt (Evolutionsbiologie, Geographie, Molekulare Biologie und Physik). Drei kommen an die Medizinische Fakultät (Experimentelle Immunologie, Medizinische Mikrobiologie und Molekulare Krebsforschung) und je eine an die Wirtschaftswissenschaftliche (Banking und Finance), die Philosophische (Germanistik), die Rechtswissenschaftliche und die Vetsuisse-Fakultät. Insgesamt haben die 13 Nachwuchsforschenden für die nächsten vier Jahre mehr als 19 Millionen Franken für ihre Forschungsprojekte eingeworben.

Seit 2000 vergibt der SNF jährlich Förderungsprofessuren an Nachwuchsforschende, die sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen und einen viel versprechenden Projektantrag auszeichnen. Die Zusprache umfasst jeweils das Salär der Förderungsprofessorin oder des Förderungsprofessors auf dem Niveau einer Assistenzprofessur, einen Forschungsbeitrag inklusive Salär für Mitarbeitende und einen Beitrag zur Deckung der Infrastrukturkosten.