11 neue SNF-Förderungsprofessuren an der Universität Zürich

Die Universität Zürich ist erneut am erfolgreichsten: Im Wettbewerb um die SNF-Förderungsprofessuren erhält sie bei der diesjährigen Vergabe elf von 40 SNF-Förderungsprofessuren. Neun Wissenschaftler und zwei Wissenschaftlerinnen haben die Universität Zürich als Gastinstitution für ihre SNF-Förderungsprofessur gewählt. Die hochqualifizierten Forschenden erhalten damit die Gelegenheit, mit ihrem Team ein eigenständiges Projekt an der UZH zu lancieren. 

Bei der diesjährigen Vergabe erhält die Universität Zürich wiederum am meisten SNF-Förderungsprofessuren: Elf von insgesamt 40 Förderungsprofessuren gehen an die UZH – das ist eine mehr als im Vorjahr (10). Die elf Nachwuchsforschenden haben für ihre Forschungsprojekte insgesamt mehr als 15 Millionen Franken für die nächsten vier Jahre eingeworben. Vier der elf neuen SNF-Förderungsprofessorinnen und -professoren werden an der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät forschen. Drei Förderungsprofessuren erhält die Medizinische Fakultät, weitere drei sind an der Philosophischen Fakultät angesiedelt und eine Förderungsprofessur geht an die Vetsuisse Fakultät.

Der SNF hat seit der ersten Vergabe im Jahr 2000 insgesamt 609 Förderungsprofessuren an schweizerischen Universitäten zugesprochen. Die Zusprache umfasst jeweils das Salär der Förderungsprofessorin oder des Förderungsprofessors auf dem Niveau einer Assistenzprofessur, einen Forschungsbeitrag inklusive Salär für Mitarbeitende und einen Beitrag zur Deckung der Infrastrukturkosten.