Medienmitteilungen

  • Michael Schaepman als neuer Rektor der UZH vorgeschlagen

    Der Senat der Universität Zürich nominiert Prof. Dr. Michael Schaepman als neuen Rektor. Schaepman ist Professor für Fernerkundung und Prorektor Forschung. Die Wahl des Rektors durch den Universitätsrat findet am 9. Juli 2020 statt.

  • UBS verlängert ihr Engagement an der Universität Zürich

    UBS spendet über die nächsten zehn Jahre rund 25 Millionen Schweizer Franken zur Weiterführung des UBS Center for Economics in Society an der Universität Zürich. Damit verlängert sie ihr Engagement bis 2032.

  • Delfine erlernen neues Wissen ähnlich wie Menschenaffen

    Delfine erlernen neue Techniken zum Beutefang nicht nur von ihren Müttern, sondern auch direkt von ihren Gefährten. Das zeigt eine Studie der Universität Zürich von mehr als 1'000 Tümmlern in der westaustralischen Shark Bay. Die Meeressäuger verfügen damit über ähnliche kulturelle Verhaltensweisen wie Menschenaffen.

  • Genetische Fehlfunktion von Astrozyten löst Migräne aus

    Neurowissenschaftler der Universität Zürich haben den Mechanismus entschlüsselt, der für familiär bedingte Migräne verantwortlich ist: Durch eine genetische Fehlfunktion können bestimmte Hirnzellen, die für Schmerzverarbeitung zuständig sind, überschüssige Reize nicht abbauen. Stattdessen rufen sie starke Kopfschmerzen hervor.

  • Drohnen lernen selbständig akrobatische Manöver

    Dank einem Navigationsalgorithmus der UZH lernen Drohnen, selbständig akrobatische Manöver auszuführen. Die autonomen Fluggeräte werden durch Simulationen so trainiert, dass sie schneller, wendiger und effizienter werden – auch bei normalen Such- und Rettungseinsätzen.

  • Jetzt zugreifen oder lieber warten?

    Nicht immer stehen uns bei Entscheidungen alle Möglichkeiten gleichzeitig zur Auswahl. Oft präsentieren sich die Angebote nacheinander, etwa bei der Wohnungssuche oder beim Kauf eines Flugtickets. Dann müssen wir entscheiden, ohne zu wissen, ob später noch eine bessere Option gekommen wäre. Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass wir unsere Ansprüche im Laufe des Entscheidungsprozesses mehr und mehr senken.

  • Überraschendes Signal im Detektor für Dunkle Materie

    Bei der Analyse von Daten des XENON1T-Detektors für Dunkle Materie wurde ein Signalüberschuss festgestellt. Woher dieses unerwartete Signal stammt, ist noch nicht vollständig geklärt. Der Ursprung könnte laut UZH-Forschenden relativ banal sein oder aber auf die Existenz neuer Teilchen oder bisher unbekannte Eigenschaften von Neutrinos hindeuten.

Weitere Medienmitteilungen