Medienmitteilungen

  • Ausgestorbene Riesenschildkröte hatte fast 3 Meter langen Panzer mit Hörnern

    Paläobiologen der Universität Zürich haben in Venezuela und Kolumbien Überreste einer ausgestorbenen Süsswasser-Schildkröte entdeckt. Das Reptil namens Stupendemys geographicus ist die grösste bekannte Schildkrötenart. Ihr Panzer ist 2,4 bis fast 3 Meter lang. Zudem hatte die Panzerschale der Männchen Hörner – eine Seltenheit bei Schildkröten.

  • Öffentliche Vorträge zu Philosophie, Populismus, Gewalt und Chancengleichheit in der Bildung

    Was will Philosophie? Ist direkte Demokratie populistisch? Haben alle die gleichen Chancen auf Bildung? Hat Gewalt eine eigene Sprache? Diesen und ähnlichen Fragen gehen ab Februar die öffentlichen Ringvorlesungen der Universität Zürich nach.

  • Soziale Ungleichheiten offen ansprechen

    Gesellschaftlich benachteiligte Menschen, die gute Kontakte zu gesellschaftlich privilegierten Personen pflegen, setzen sich weniger für die eigene Gleichstellung ein. Dies zeigen Sozialpsychologen der Universität Zürich in einer multinationalen Studie. Um diesem Effekt entgegenzuwirken ist es wichtig, Benachteiligungen in gruppenübergreifenden Kontakten aktiv zu thematisieren.

  • Differenzierte Bildgebung für bessere Diagnosen bei Brustkrebs

    Eine an der UZH entwickelte bildgebende Methode kann Brustkrebsgewebe neu sehr detailliert darstellen. Mit 35 Markern lassen sich die unterschiedlichen Zelltypen des Brusttumors und seiner Umgebung erkennen. Dies erlaubt präzisere Analysen und differenziertere Klassifizierung der Tumore - und damit zukünftig individuellere Diagnosen für die Patientinnen.

  • Wie Zebrafinken ihren Balzgesang lernen

    Komplexe Lernprozesse wie Sprechen oder Singen laufen nach ähnlichen Mustern ab. Am Beispiel von Zebrafinken zeigen Forschende der UZH und der ETH Zürich, wie die Jungvögel die Balzgesänge ihrer Väter imitieren und tausendfach üben. Dabei erinnern sie sich an den Gesang vom Vortag und knüpfen optimal daran an.

  • Weltpremiere in Zürich: Maschine hält Spenderleber eine Woche am Leben

    Ein multidisziplinäres Forscherteam am Forschungsplatz Zürich hat eine Maschine entwickelt, die eine Leber ausserhalb des Körpers während einer Woche am Leben erhalten kann. Dies ermöglicht eine Behandlung der Leber vor der Transplantation und dürfte künftig vielen Menschen mit schweren Lebererkrankungen und Krebs das Leben retten.

  • Schwitzende Wälder und singende Mönche

    Schwitzen Wiesen und Wälder im Sommer auch so wie wir? Was macht ein Rechtsmediziner? Und wie klingt Musik im Mittelalter? Die Kinder-Universität Zürich hat für Dritt- bis Sechstklässler ein spannendes Programm fürs Frühlingssemester 2020 zusammengestellt.

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