Medienmitteilungen

  • Differenzierte Bildgebung für bessere Diagnosen bei Brustkrebs

    Eine an der UZH entwickelte bildgebende Methode kann Brustkrebsgewebe neu sehr detailliert darstellen. Mit 35 Markern lassen sich die unterschiedlichen Zelltypen des Brusttumors und seiner Umgebung erkennen. Dies erlaubt präzisere Analysen und differenziertere Klassifizierung der Tumore - und damit zukünftig individuellere Diagnosen für die Patientinnen.

  • Wie Zebrafinken ihren Balzgesang lernen

    Komplexe Lernprozesse wie Sprechen oder Singen laufen nach ähnlichen Mustern ab. Am Beispiel von Zebrafinken zeigen Forschende der UZH und der ETH Zürich, wie die Jungvögel die Balzgesänge ihrer Väter imitieren und tausendfach üben. Dabei erinnern sie sich an den Gesang vom Vortag und knüpfen optimal daran an.

  • Weltpremiere in Zürich: Maschine hält Spenderleber eine Woche am Leben

    Ein multidisziplinäres Forscherteam am Forschungsplatz Zürich hat eine Maschine entwickelt, die eine Leber ausserhalb des Körpers während einer Woche am Leben erhalten kann. Dies ermöglicht eine Behandlung der Leber vor der Transplantation und dürfte künftig vielen Menschen mit schweren Lebererkrankungen und Krebs das Leben retten.

  • Schwitzende Wälder und singende Mönche

    Schwitzen Wiesen und Wälder im Sommer auch so wie wir? Was macht ein Rechtsmediziner? Und wie klingt Musik im Mittelalter? Die Kinder-Universität Zürich hat für Dritt- bis Sechstklässler ein spannendes Programm fürs Frühlingssemester 2020 zusammengestellt.

  • Vielfältige Landschaften funktionieren besser

    Dass Ökosysteme mit grosser Biodiversität besser funktionieren, ist bekannt. Nun zeigen Umweltwissenschaftler der Universität Zürich erstmals, dass vergleichbare Zusammenhänge auch auf Stufe von Landschaften gelten: Die Mischung von Wiesen, Wäldern, Siedlungen und Gewässern verbessern Funktion und Stabilität einer Landschaft – unabhängig von Pflanzenvielfalt, Region und Klima.

  • Haut- und Schleimhautreaktionen als Komplikation der Lungenentzündung

    Erkranken Kinder an einer Lungenentzündung, kann es zu schmerzhaften Entzündungen der Haut- und der Schleimhaut kommen. Ein Forschungsteam am Universitäts-Kinderspital Zürich hat nun einen Bluttest entwickelt, der solche bakteriellen Infektionen frühzeitig erkennt. So kann auch schneller mit der Therapie begonnen werden.

  • Neu entdecktes Protein gibt Signal für Virusinfektion

    Forschende der Universität Zürich haben erstmals ein Protein entdeckt, das die Infektion von menschlichen Zellen durch Adenoviren ermöglicht. Das Eiweiss Mib1 gibt dem Virus das Signal, die DNA zu enthüllen und in den Zellkern zu schleusen. Die Blockierung des Proteins könnte helfen, die für immungeschwächte Menschen gefährlichen Viren zu bekämpfen.

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