Medienmitteilungen

  • UZH-Absolventinnen und -Absolventen meistern den Sprung ins Berufsleben erfolgreich

    Abgängerinnen und Abgänger der Universität Zürich etablieren sich schnell und permanent im Arbeitsmarkt und verdienen deutlich mehr als der Durchschnitt der Schweizer Bevölkerung. Die UZH fördert den Übergang ins Berufsleben, indem sie mit verschiedenen Programmen Brücken zwischen Akademie und Wirtschaft schlägt, Innovationsfreude weckt und Unternehmertum fördert. Zudem möchte sie mit neuen Karrierewegen die Situation für den akademischen Nachwuchs verbessern.

  • Schwierige Geburt und kognitive Fähigkeiten sind Folgen des aufrechten Ganges

    Beim Menschen ist die Geburt schwieriger und schmerzhafter als bei Menschenaffen. Lange nahm man an, dass dies auf das grosse Gehirn und die engen Verhältnisse im mütterlichen Becken zurückgeht. Mit 3D-Geburtssimulationen zeigen Forschende der Universität Zürich, dass die Geburt aber bereits bei den Vormenschen vor rund drei Millionen Jahren deutlich schwieriger war trotz ihrem noch kleinen Gehirn – mit Folgen für ihre kognitive Entwicklung

  • UZH und HSG schaffen zwei gemeinsame Brückenprofessuren zur Digitalisierung in der Medizin

    Die Universität St.Gallen und die Universität Zürich schaffen zwei Lehrstühle im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung von Medizinstudierenden – dem Joint Medical Master. Tobias Kowatsch wird Professor für «Digital Health Interventions» und Janna Hastings Professorin für «Medical Knowledge and Decision Support». Die Chancen der Digitalisierung in der Medizin nutzen, steht für beide Brückenprofessuren im Zentrum.

  • Einfaches Massnahmenpaket zur Krebsprävention bei über 70-Jährigen

    Eine Kombination aus hochdosiertem Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und einem einfachen Trainingsprogramm für zu Hause kann das Krebsrisiko gesunder Erwachsener über 70 Jahre kumulativ um 61 Prozent verringern. Dies ergab die internationale DO-HEALTH-Studie unter der Leitung der Universität Zürich. Erstmals wurde der kombinierte Nutzen von drei erschwinglichen Gesundheitsmassnahmen zur Krebsprävention untersucht.

  • Fünf Frauen und zwei Männer erhalten die UZH-Ehrendoktorwürde

    Virtueller Festakt zum 189. Geburtstag der Universität Zürich: Die UZH verleiht am Samstag, dem 30. April, die Doktorinnenwürde ehrenhalber an die Ökumenikerin Dorothea Sattler, die polnische Menschenrechtskommissarin Hanna Machińska, die Gendermedizinerin Vera Regitz-Zagrosek sowie an die Veterinärin Debbie Jaarsma und die theoretische Physikerin Ruth Durrer. Ehrendoktoren werden der Bildungsökonom Eric Bettinger und der forensische Phonetiker Peter French

  • Wissenschaftler und Long-Covid-Betroffene ermitteln dringendsten Forschungsbedarf

    Was sind die Bedürfnisse und Forschungsprioritäten von Long-Covid-Betroffenen? Dazu initiierte ein Forschungsteam der Universität Zürich zusammen mit Betroffenen das erste Citizen-Science-Projekt. Das Ergebnis: Am dringendsten werden wirksame und erprobte Therapien benötigt, geeignete Strukturen im Gesundheitswesen, eine bessere Aufklärung sowie Fakten zu betroffenen Kindern und Jugendlichen.

  • Wirtschaftsstandort Schweiz – ein Erfolgsmodell in Gefahr?

    Krieg in der Ukraine, Pandemie, Lieferengpässe, Inflationsgefahr, ungelöste Europafrage, Klimakrise – die Liste aktueller Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft ist lang. Ist das Erfolgsmodell Schweiz in Gefahr? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Wirtschaftspodiums des UBS Center for Economics in Society (UBS Center). Das mit der Universität Zürich affiliierte Center feiert sein 10-jähriges Bestehen und vergleicht in einer Neuauflage des ersten Wirtschaftspodiums die damaligen Ergebnisse der Debatte mit der heutigen Situation.

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