Medienmitteilungen

  • Strategische Partnerschaft zwischen den Universitäten Zürich und Genf

    Die Universitäten Zürich und Genf gehen die Herausforderung des digitalen Wandels gemeinsam an: Mit einer strategischen Partnerschaft arbeiten sie bei der Digitalisierung verstärkt in Lehre und Forschung zusammen und fördern den Studierendenaustausch.

  • Von der Proteinstruktur zur Behandlung der zystischen Fibrose

    Biochemiker der UZH haben mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie die detaillierte Architektur des Chloridkanals TMEM16A ermittelt. Dieses Protein gilt als aussichtsreiches Ziel, um wirksame Medikamente zur Behandlung der zystischen Fibrose zu entwickeln.

  • Zellulärer Selbstverdauungsprozess löst Autoimmunerkrankung aus

    Durch Autophagie bauen Zellen ihre eigenen Bestandteile ab und verwerten diese. UZH-Forschende zeigen nun, dass Autophagie in bestimmten Abwehrzellen dazu führt, dass das Immunsystem körpereigene Bestandteile des zentralen Nervensystems angreift. Dank den Erkenntnissen suchen die Wissenschaftler nach neuen Ansätzen, um Autoimmunerkrankungen wie die Multiple Sklerose zu behandeln.

  • Die Wolfsbilder in uns

    Der Wolf ist zurück in der Schweiz und weckt viele Assoziationen – positive wie negative. Die neue Ausstellung «Wolf – Wieder unter uns» im Zoologischen Museum der UZH liefert ein detailliertes Portrait dieses Wildtiers. Sie widmet sich der Rückkehr der Wölfe und thematisiert historische Fakten genauso wie aktuelle Probleme.

  • ERC Consolidator Grant: vier Millionen Euro für UZH-Forscher

    Zwei Wissenschaftler der Universität Zürich erhalten hoch dotierte Consolidator Grants: Der Europäische Forschungsrat vergibt die Fördermittel an Prof. Daniel Moeckli, der das Spannungsverhältnis von Volkssouveränität und Rechtsstaatlichkeit in der direkten Demokratie untersucht. Prof. Markus Seeger erforscht auf molekularer Ebene den Transport von Eisen in Tuberkuloseerregern.

  • Drei Forschende mit Vontobel-Preis der UZH ausgezeichnet

    Dieses Jahr ging der Vontobel-Preis für Altersforschung gleich an drei Wissenschaftler: Der Psychologe Stephen Aichele von der Universität Genf und die UZH-Neurowissenschaftlerin Nathalie Giroud wurden mit je 12'000 Franken ausgezeichnet. Ann Barbara Bauer, Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Fribourg, erhielt 6'000 Franken.

  • Lungenentzündung mit Impfstoffen statt Antibiotika behandeln

    Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist ein intaktes Immunsystem zentral. Essentiell für die Genesung sind spezifische Immunzellen, wie Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der UZH mit einem internationalen Team belegen. Ihre Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Impfstoffe. Diese würden auch den zunehmenden Antibiotika-Resistenzen entgegenwirken.

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