Medienmitteilungen

  • Localiser les accents des Romands

    À quel point les Suisses connaissent-ils les différents accents et les différents dialectes de leur pays – et qu’en pensent-ils ? Ces questions parmi d’autres font actuellement l’objet d’un projet de recherche à l’université de Zurich. En participant à un jeu en ligne, les internautes peuvent tester leurs connaissances sur les accents et les dialectes de Suisse et devenir eux-mêmes des chercheurs.

  • 13 Millionen Euro Fördergelder für fünf UZH-Forschende

    Fünf Forschende der Universität Zürich erhalten je einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats. Damit werden etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit hervorragendem Leistungsausweis mit je rund 2,5 Millionen Euro während fünf Jahren unterstützt. Es sind dies Physikerin Laura Baudis, Geografin Sara Irina Fabrikant, Bankingexperte Steven Ongena, Japanologe Raji C. Steineck und Bioinformatiker Andreas Wagner.

  • Tauglichkeit hängt von Alter, Berufsstatus und Herkunft ab

    Prof. Frank Rühli von der Universität Zürich hat mit seinem Team Tauglichkeitsentscheide von 241‘440 Stellungspflichtigen in den Jahren 2010 bis 2015 untersucht. Alter, sozioökonomischer Berufsstatus, Wohnort und Sprache weisen überkantonale Parallelen zu Tauglichkeit respektive Untauglichkeit auf. Die Armee wird in einer Folgestudie prüfen lassen, welche Wechselbeziehungen hinter diesen Einflussfaktoren liegen.

  • Der Stress ist für die Pferde am Sechseläuten moderat

    Die am Zürcher Sechseläuten-Umzug teilnehmenden Pferde sind Lärm und Stress ausgesetzt. Sie haben zwar während des Umzugs eine erhöhte Herzfrequenz, doch insgesamt ist die Stressbelastung moderat und für die Pferde zumutbar. Dies zeigt eine Untersuchung der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich.

  • Wirkung neuer Gentherapien effizienter prüfen

    Dank eines neuen Zellmodels können im Labor neue Gentherapieansätze für die erbliche Immundefektkrankheit Septische Granulomatose rascher und kostengünstiger auf ihre Wirksamkeit getestet werden. Forschenden der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich gelang dies mithilfe der als «Genschere» bezeichneten CRISPR/Cas9-Technologie. Ziel ist es, in naher Zukunft schwerkranke Patienten mit neuen Ansätzen zu behandeln.

  • Drahtautos von jungen Autodidakten aus Burundi

    Mal sind sie minimalistisch, mal phantasievoll überladen, aber immer sind sie aus selbst erlerntem Handwerk entstanden: Die Miniaturen von Autos, Motorrädern oder Flugzeugen aus Draht, die Kinder in den 1970-er Jahren in Burundi kreiiert haben. Die Ausstellung «Auto Didaktika ­– Drahtmodelle aus Burundi» des Völkerkundemuseums der Universität Zürich zeigt anhand von rund 80 Modellen eine frühe Phase des afrikanischen Drahtmodellbaus.

  • Bienen und Fliegen wirken ähnlich wie Pflanzenzüchter

    Bestäubende Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen, aber je nach Bestäuber entwickelt sich die Pflanze unterschiedlich. Bereits nach neun Generationen ist die gleiche Pflanze grösser und duftet stärker, wenn sie von Hummeln bestäubt wird als von Fliegen. Dies belegt eine Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich.

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