Medienmitteilungen

  • Universität Zürich und Freie Universität Berlin werden Partner

    Die Universität Zürich und die Freie Universität Berlin spannen zusammen. Sie gehen eine strategische Partnerschaft ein und verstärken die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.

  • Tierstudie von UZH und ETH vom Verwaltungsgericht Zürich bewilligt

    Das kantonale Verwaltungsgericht hat den Rekurs gegen die geplante Studie von Universität und ETH Zürich mit Makaken abgelehnt. In zweiter Instanz wurde damit die vom kantonalen Veterinäramt erteilte Bewilligung bestätigt. Die beiden Hochschulen können gestützt auf das Urteil Entscheidungsprozesse im Gehirn erforschen, wie sie bei Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen vorkommen.

  • Handeln tut not: Invasiver Pilz tötet die europäischen Salamander

    Eine neue, aus Asien eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander. Sind die Amphibien einmal erkrankt, sterben sie innert kürzester Zeit, wie Biologen der Uni-versitäten Zürich und Gent zeigen. Noch gibt es keine Möglichkeit, befallene Populationen zu retten. Präventiv hat die Schweiz einen Importstopp von Salamandern und Molchen verhängt.

  • Schweizer Dialekte lokalisieren

    Wie gut erkennen Schweizerinnen und Schweizer die verschiedenen Landesdialekte – und was halten sie davon? Diesen und weiteren Fragen geht derzeit ein Projekt an der Universität Zürich nach. Mithilfe eines Online-Spiels können Teilnehmende dabei ihr Dialektwissen unter Beweis stellen und selbst zu Forschenden werden.

  • Auswirkungen von Klimarisiken auf das Finanzsystem

    Der Klimawandel birgt neue Risiken für Finanzanlagen und damit insbesondere für Pensionskassen. Ein von der Universität Zürich koordiniertes Forschungsteam hat einen neuartigen «Klima-Stresstest» entwickelt, um Klimarisiken auf Finanzinstitute zu bewerten. Gemäss ihren Resultaten sollten klimarelevante Finanzinformationen besser offengelegt und stabile klimapolitische Rahmenbedingungen rechtzeitig eingeführt werden, um die Risiken auf den Finanzsektor zu mindern.

  • Hirnstimulation verstärkt Ehrlichkeit

    UZH-Forscher weisen im Gehirn den Prozess des Abwägens zwischen Ehrlichkeit und Eigeninteresse nach. Mittels Hirnstimulation gelingt es Ihnen, ehrliches Verhalten zu verstärken.

  • Die grosse Mehrheit der Jugendlichen lehnt extremistische Einstellungen ab

    Unter Zürcher Jugendlichen sind gewaltbereite extremistische Einstellungen eher schwach ausgeprägt. Jungen befürworten extremistische Gewalt zwei- bis dreimal so häufig wie Mädchen. Ausschlaggebend sind persönliche Faktoren wie etwa die moralische Rechtfertigung von Gewalt, eine geringe Selbstkontrolle oder aggressive Männlichkeitsbilder. Dies belegt eine Langzeitstudie von Forschern der Universitäten Zürich und Cambridge.

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