Medienmitteilungen

  • Familie Larsson-Rosenquist Stiftung finanziert neues Forschungscenter zur Langzeitwirkung des Stillens

    Die Universität Zürich baut die Erforschung der Kinder- und Jugendentwicklung weiter aus und schafft an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein weltweit einzigartiges Center zur Langzeitwirkung des Stillens. Die Stiftungsprofessur und ein dazu gehörender Forschungsfonds werden von der Familie Larsson-Rosenquist Stiftung mit 10 Millionen Franken finanziert.

  • Neues Prinzip der Proteinbindung entdeckt

    UZH-Forschende haben ein bisher unerkanntes Prinzip entdeckt, wie Eiweisse miteinander interagieren und sich Zellen organisieren. Zwei Proteine ohne jegliche Struktur bilden durch ihre entgegengesetzte Ladung einen enorm fest bindenden Komplex. Normalerweise binden zwei Proteine, indem Bereiche ihrer dreidimensionalen Form exakt zueinander passen.

  • Sich im Alter aktiv in die universitäre Bildung einbringen

    Ende Februar startet die Senioren-Universität der UZH ihr Semester: Ein breit gefächertes Vorlesungsangebot bietet viel Wissenswertes über medizinische, rechtliche, philosophi-sche oder naturwissenschaftliche Themen. Engagierte Diskussionen und eine kritische Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit dem Gehörten sind durchaus erwünscht.

  • Öffentliche Vorlesungen über 1918, Alter, Ethik und Wahrheit

    Von Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg über Kulturtheorien bis zur philosophischen De-batte über «Wahr und Falsch»; von 50 Jahren akademischer Mittelbau bis zu den sozialen Beziehungen im Alter und medial begleitetem Sterben: Sechs Reihen von öffentlichen Ringvorlesungen bieten ab 19. Februar interessante Themen und Debatten an der Universität Zürich.

  • Teilung von Stammzellen erstmals im Gehirn mitverfolgt

    Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler der Universität Zürich über Monate beobachten, wie sich Stammzellen im erwachsenen Gehirn teilen und neue Nervenzellen heranwachsen. Ihre Studie liefert damit neue Einsichten in der Stammzellforschung.

  • Mehr Wissenschafts-Enthusiasten als Desinteressierte

    Wenn es um Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung geht, gibt es vier Typen von Schweizerinnen und Schweizern. Diese reichen von 28 Prozent Wissenschafts-Enthusiasten bis zu 13 Prozent Desinteressierten. Trotz vieler Unterschiede unterstützen alle Typen die Förderung von Wissenschaft und Forschung, wie eine Studie der Universitäten Zürich und Freiburg zeigt.

  • 0,5 Prozent der Bevölkerung leiden unter einem schweren Psychotrauma

    Psychische Traumafolgen wurden bisher nur als Krankheitsdiagnose «posttraumatische Belastungsstörung» untersucht. Wie häufig diese in einer schwereren Form vorliegt, zeigt ein UZH-Psychopathologe erstmals mit einer repräsentativen Befragung: Mehr als ein halbes Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung.

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