Medienmitteilungen

  • Wie sterben Menschen heute in der Schweiz?

    Angesichts des Todes verhalten sich Schweizerinnen und Schweizer je nach Sprachregion unterschiedlich. Wie der kulturelle Kontext die medizinische Praxis am Lebensende prägt, zeigt eine Studie der Universitäten Zürich und Genf.

  • Mit Museen aus Uganda ausstellen

    Für einmal steht im Völkerkundemuseum der Universität Zürich die ethnologische Museumsarbeit selbst im Zentrum. Die Ausstellung «Sichtweisen – Visionen einer Museumspartnerschaft» dokumentiert die innovative Kooperation zwischen zwei ugandischen Museen und dem Völkerkundemuseum in Zürich. Zu sehen gibt es gleich drei Ausstellungen in einer.

  • Wenn Feinde zu Helfern werden

    Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dass dieses Prinzip auch für Krabbenspinnen und Blütenpflanzen gilt, zeigen nun UZH-Forschende. Die Spinnen fressen oder vertreiben zwar nützliche Bestäuberinsekten wie Bienen. Sie werden von der Pflanze aber mit einem Duftstoff zu Hilfe gerufen, sobald Frassinsekten die Pflanze befallen.

  • UZH-Forscherin wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert

    UZH-Wissenschaftlerin Raffaella Santoro erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats. Damit kann sie ihr Forschungsprojekt im Bereich der Molekularbiologie weitere fünf Jahre vorantreiben. Santoro untersucht, wie Zellen die Genaktivität auf übergeordneter Ebene steuern: der Organisation des Genoms im Zellkern.

  • Europas Universitätsrektoren treffen sich an der UZH

    Zum ersten Mal findet die Jahrestagung der European University Association an der Universität Zürich statt. Mit 850 Mitgliedern ist die EUA die grösste und wichtigste Vereinigung der Universitäten Europas. Rund 400 Rektoren, Präsidentinnen und Führungskräfte diskutieren während drei Tagen über die heutige und die zukünftige Rolle der Universitäten für die Gesellschaft.

  • Verbesserter Impfstoff gegen Allergien bei Pferden und Hunden entwickelt

    Chronische allergische Erkrankungen bei Pferden und Hunden können dank einem innovativen Impfstoff neu behandelt werden. Dieser wurde von Forschenden unter Leitung der Universität Bern und in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich sowie mit privatwirtschaftlichen Partnern entwickelt. Die neuen Erkenntnisse, die nun bei Pferden und Hunden gewonnen wurden, könnten helfen, ähnliche Impfstoffe für den Menschen zu entwickeln.

  • Das Innenohr ist ein Kompass für die Ausbreitung des Menschen

    Das Innenohr des modernen Menschen unterscheidet sich leicht zwischen verschiedenen Populationen. Aus diesen Formunterschieden lassen sich Erkenntnisse über die globale Ausbreitung des Menschen von Afrika aus ableiten, wie UZH-Paläoanthropologen belegen.

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