Medienmitteilungen

  • Frauengehirn reagiert stärker auf Grosszügigkeit als Männergehirn

    Verhaltensexperimente offenbaren: Frauen sind grosszügiger als Männer. Nun belegen UZH-Neuroökonomen, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich verarbeiten. Bei Frauen löst Grosszügigkeit ein stärkeres Belohnungssignal aus, während Männer bei egoistischem Verhalten mehr Belohnungsaktivität zeigen.

  • Mehr Doktorandenplätze in Neuroökonomie

    Die «Marlene Porsche Stiftung» ermöglicht über die nächsten zehn Jahre 14 Doktoranden eine Ausbildung im Bereich der Neuroökonomie an der Universität Zürich. Die jungen Forschenden werden dazu beitragen, den Einfluss des Gehirns auf das menschliche Verhalten besser zu verstehen. Die ersten Doktoranden haben ihr Studium bereits aufgenommen.

  • Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Projekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Die Forschenden fordern nun dringend Rettungsmassnahmen.

  • Als Reporter an die Kinder-Universität

    Die Kinder-Universität Zürich startet mit einem neuem Programm ins Herbstsemester 2017. Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Primarklasse sind eingeladen, die Arbeit von Neonatologen kennenzulernen, zu erfahren wie man eine Stadt auf dem Mars plant, warum Parasiten krank machen oder warum Emojis so beliebt sind.

  • Drohnen sehen auch im Dunkeln

    Mithilfe einer Spezialkamera lassen UZH-Forschende Drohnen auch bei schlechten Lichtbedingungen und bei schnellen Manövern sicher fliegen. Dies eröffnet den Drohnenflügen neue Anwendungen – zum Beispiel bei der Suche nach Vermissten in der Dämmerung oder bei Morgengrauen.

  • UZH-Forscher erhält den Ig-Nobelpreis

    Milo Puhan, Professor für Epidemiologie und Public Health an der UZH, erhält den prestigeträchtigen Ig-Nobelpreis. Der Preis wird ihm verliehen für seine Studie, wonach Didgeridoo spielen gegen Schnarchen hilft.

  • Leicht mehr Studierende – auch dank der Medizin

    Für das Herbstsemester 2017 haben sich an der Universität Zürich insgesamt 26'400 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Erstmals bietet die UZH für den Bachelor Humanmedizin 372 Plätze an – so viele wie nie zuvor.

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