Medienmitteilungen

  • HIV-Antikörper mit breiter Wirkung als Basis für einen Impfstoff

    Ein kleiner Teil von HIV-infizierten Menschen produziert Antikörper mit einer verblüffenden Wirkung: Sie richten sich nicht nur gegen einen bestimmten Virustyp, sondern gegen unterschiedliche Virustypen. Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich konnten nun zeigen, welche Faktoren verantwortlich sind, dass der Körper solche breitneutralisierenden HIV-Antikörper bildet. Damit legen sie einen wichtigen Grundstein, um einen HIV-Impfstoff zu entwickeln.

  • 3 Millionen Euro Fördergelder für zwei UZH-Forschende

    Der Europäische Forschungsrat zeichnet zwei UZH-Forschende aus. Die Politikwissen-schaftlerin Silja Häusermann und der Molekularbiologe Matthias Altmeyer erhalten je einen begehrten «ERC Starting Grant». Mit den je rund 1,5 Millionen Euro können sie sich ihren erfolgsversprechenden Forschungsprojekten widmen.

  • Schweizer Bevölkerung vertraut der Wissenschaft

    Die Schweizer Bevölkerung steht Wissenschaft und Forschung positiv gegenüber: Sie vertraut den Aussagen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in hohem Masse und interessiert sich sehr für wissenschaftliche Themen. Dies zeigt der erste «Wissenschaftsbarometer Schweiz», den Forschende der Universität Zürich erheben.

  • Europäer bevorzugen qualifizierte, gefährdete und christliche Asylsuchende

    Welche Asylsuchenden will Europa aufnehmen? Bürgerinnen und Bürger aus 15 europäischen Ländern akzeptieren Asylsuchende eher, wenn sie über gute berufliche Qualifikation verfügen, wenn sie in ihrer Heimat verfolgt oder gefoltert wurden, und, wenn sie Christen anstatt Muslime sind. Dies zeigt eine grosse internationale Umfrage bei 18 000 Personen unter der Co-Leitung der Universität Zürich.

  • Anzahl der UZH-Studierenden auf konstant hohem Niveau

    An der Universität Zürich sind ab diesem Herbstsemester rund 26'300 Studentinnen und Studenten eingeschrieben – gegen 200 Personen mehr als letztes Jahr. Gewachsen ist die Universität vor allem bei den Studierenden im Master. Das neu geschaffene Bachelorstudium der Biomedizin zieht ebenfalls viele Erstsemestrige an.

  • Universität Zürich startet Initiative für die digitale Gesellschaft

    Die Digitalisierung unserer Gesellschaft ist allgegenwärtig. Um die damit verbundenen Herausforderungen anzugehen, lanciert die Universität Zürich die «UZH Digital Society Initiative». Die Forschungsinitiative will die Kompetenzen der UZH zur kritischen, interdisziplinären Reflexion und Innovation in allen Aspekten der Digitalisierung von Gesellschaft und Wissenschaft bündeln und ausbauen. Damit nimmt die UZH eine internationale Pionierrolle ein und will in den kommenden Jahren neue Forschungsfelder entwickeln.

  • Vom Mittelalter in Zürich bis zum Terror von heute

    Wie werden junge Menschen dazu verführt, sich gewalttätigen Gruppen anzuschliessen? Welche Bedeutung hatte Zürich im Mittelalter? Antworten erhalten Interessierte an Ringvorlesungen der Universität Zürich. Insgesamt stehen sieben öffentliche Reihen zum Semesterbeginn zur Auswahl. Die Vorlesungen handeln von Terror, Angst und Schrecken, erhellen Zürich im Mittelalter, sie geben Einblick in die Forschungsperspektive der Environmental Humanities, thematisieren lebenslange Leistungsfähigkeit, Gesetz und Recht im Judentum, Literatur und Politik oder erörtern Geschlechtsidentitäten.

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